Butterplätzchen – ein Muss zur Weihnachtszeit

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Was wäre Weihnachten ohne Plätzchen, besonders ohne Butterplätzchen. Sie gehören für mich in des Plätzchenrepertoire, wie die Kugeln an den Weihnachtsbaum. Das Rezept ist auch ganz einfach. Hier erstmal die Zutaten:

  • 500g Mehl
  • 250g Zucker
  • 2 Eier
  • 250g Butter
  • 1 Vanillezucker
  • Mark von einer Vanilleschote

Buterplätzchen

Alle Zutaten werden einfach vermengt. Ist der Teig schön homogen, muss er nun (am besten über Nacht) für min. 2 Stunden kaltgestellt werden. Nun ist der Teig fertig für das Ausrollen und es kann mit dem Austechen begonnen werden.

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Chili con Carne

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Chili con Carne ein wahrer Klassiker und ausserdem ist es super einfach und gelingt immer. Besonders geeignet ist dieses Gericht für viele Gäste, weil es lässt sich einfach, auch in grossen Mengen, vor- und zuzubereiten.

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Zutaten für 4 Personen:

  • 500g Hackfleisch
  • 1 mittlere Dose Kidney Bohnen
  • 1 kleine Dose Mais
  • 1 Dose geschälte Tomaten
  • 1 Zwiebel
  • Kreuzkümmel
  • Chili
  • Salz
  • Pfeffer
  • Koriander (wenn man mag)

Zu Beginn brät man das Hackfleisch an und gibt danach, die in Würfel geschnittene, Zwiebel hinzu. Danach werden die Kidney Bohnen und der Mais abgegossen und ebenfalls dazugegeben. Die geschälten Tomaten werden klein geschnitten und auch in hinzugegeben. Nun kann das ganze schon vor sich hinköcheln. Damit das Chili seinen richtigen autentischen Geschmack bekommt, darf der Kreuzkümmel nicht fehlen. Dieser sollte gemösert werden und dann kann das Chili damit abgeschmeckt werden. Für die Schärfe wird noch eine Chilischote hinzugegeben und mit Salz und Pfeffer gewürzt – und schon ist das Chili con Carne fertig. Buen provecho 🙂

Rindergulasch mit Nudeln

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Ich esse für mein Leben gern Gulasch. Aber nicht jeder Gulasch wird meinen Ansprüchen gerecht. Ein richtig guter Gulasch sollte, meines Erachtens, aus ganz zartem Fleisch bestehen und eine dunkle, schmackhafte Sosse haben. Mit diesem Rezept ist mir dieses Kunststück bisher immer gelungen.

Zutaten für 4 Personen:

  • ca. 1kg Rindergulasch
  • ca. 400g Zwiebeln
  • 1 EL Tomatenmark
  • Edelsüsses Paprikapulver
  • Salz
  • Pfeffer
  • Pasta nach Wahl

Wichtig ist es am Anfang das Fleisch schön braun anzubraten. Dafür sollte man nur so viel Fleisch nehmen, wie den Bräterboden berühren kann. D.h. jedes Stück Fleisch sollte mit dem Boden direkten Kontakt haben, damit das Fleisch kein Wasser lässt. Kann das gesamte Fleisch nicht gleichzeitig angebraten werden, so brät man das Fleisch nacheinander an. Sobald das Fleisch komplett angebraten ist, kann nun das Tomatenmark mit dem Paprikapulver angebraten werden. Hierbei muss man etwas vorsichtig und schnell sein, weil es verbrennt sehr schnell. Jetzt können auch noch die in Scheiben geschnittenen Zwiebeln hinzugegeben werden. Anschliessend wird alles mit Wasser abgelöscht. Es sollte soviel Wasser hinzugegeben werden, bis das Fleisch komplett bedeckt ist. Nun muss der Gulasch kochen und das für eine ziemlich lange Zeit (min. 2 Stunden). Ich koche den Gulasch meistens schon am Vorabend, so dass er über Nacht richtig durchziehen kann. Der Gulasch ist fertig sobald die Zwiebeln sich aufgelöst haben und das Fleisch schon beim Hereinstechen zerfällt. Nun muss nur noch mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt werden und fertig ist mein Lieblingsgulasch.

Mich gibt es doch noch …

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Nach langer Zeit habe es endlich wieder geschafft mich meinem Blog zu widmen. Durch, dass das wir mit Kuechenplausch sehr viel Arbeit hatten und auch immernoch haben ist es leider so, dass ich nicht genau sagen kann wie oft ich dazukommen werde zu Bloggen. Aber ich freue mich wahnsinnig, dass wir endlich online sind. Ich möchte ein alle zu unserer Community einladen.

Jetzt aber wie der zurück zu meinem Blog. 🙂

Um es nicht gleich kompliziert zu machen, starte ich nach meiner langen Pause mit einem einfachen Gericht. Wir haben Pancakes gemacht – ganz und gar nach dem amerkinischen Vorbild unser ideales Sonntagsfrühstück 🙂

Zutaten für die Pancakes:

  • 6 grosse Eier
  • 230 g Mehl
  • 2 gehäufte TL Backpulver
  • 280 ml Milch
  • 1 Prise Salz
  • etwas Butter oder Öl

Weitere Zutaten:

  • Ahornsirup
  • Speck
  • Früchte nach Wahl (wir haben Nektarinen genommen)

Zuerst trennt man die Eier. Die anderen Zutaten werden gemeinsam mit den Eigelb zu einem Teig angerüht. Das Eiweiss schlägt man bis es steif ist. Danach hebt man das Eiweiss vorsichig unter den Teig. Nun können die Pancakes gebacken werden. Dafür gibt man entweder Öl oder etwas Butter in die Pfanne und gibt einen Löffel des Teigs in die Pfanne. Dieser wird von beiden Seiten goldbraun angebraten – und schon sind sie fertig. Wenn wir die Pfannkuchen auf dem Teller anrichten geben wir noch etwas Butter darauf, Ahornsirup und Früchte. Aber kann die Pancakes auch mit gebratenen Speckstreifen essen. Dafür müssen nur Speckstreifen in der Pfanne schön knusprig gebraten werden. Diese einfach zu den Pancakes geben und fertig 🙂 Ich wünsche einen guten Appetit.

Nachgekocht: Seeteufel auf grünem Risotto und confierten Tomaten

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Es war ein Gedicht. Als ich auf High Foodality dieses Gericht gesehen habe wusste ich sofort, dass ich das ausprobieren muss. Allerdings hab ich das Rezept doch etwas abgewandelt, oder sagen wir es so, sooo viel Arbeit hab ich mir nicht gemacht. 😉

Jetzt also mein Rezept für 4 Personen.

Zutaten für Fisch und Risotto:

  • 2 Seeteufelfilets
  • 400g Risottoreis
  • 100 ml Weisswein
  • 2 Schalotten
  • ca. 400ml Geflügelbrühe
  • Salz und Pfeffer

Zutaten für die confierten Tomaten:

  • 10 Kirschtomaten mit Grün
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Stängel Rosmarin
  • viel Olivenöl
  • Salz

Zutaten für Pesto:

  • 200ml Olivenöl
  • 1 Bund Basilikum
  • 1 Bund Petersilie
  • 1 Bund Kerbel
  • 2 Zweige Rosmarin
  • 3-4 Zweige Thymian
  • 60g Parmesan
  • 60g Pinienkerne
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz, Pfeffer

Starten muss man ganz klar mit den confierten Tomaten, denn die brauchen am längsten. Die Tomaten einfach in eine feuerfeste Form legen, soviel Olivenöl dazugeben bis die Tomaten zur Hälfte in Öl liegen. Dann die Knoblauchzehe andrücken und dazu geben. Den Rosmarin dazugeben und die Tomaten salzen und für 90 Minuten in den auf 100 grad warmen Ofen geben. Danach würde ich das Oliveöl in eine Flasche abfüllen, den es schmeckt super lecker und total aromatisch.

In der Zwischenzeit kann man das Pesto zubereiten. Die Pinienkerne anrösten, den Käse reiben und die Kräuter putzen. Alle Zutaten in einen Becher geben und mit dem Zauberstab zu einem glatten Pesto verarbeiten. Anschliessend noch kurz abschmecken.

Jetzt ist es Zeit für das Risotto. Die Schalotten klein schneiden und in einem Topf mit etwas Olivenöl glasig dünsten. Dann den Reis dazugeben und ein paar Minuten anschwitzen lassen. Jetzt das Ganze mit dem Weisswein ablöschen und so lange köcheln lassen bis die Flüssigkeit fast weg ist. Jetzt kann die Geflügelbruhe dazugegeben werden. Alles ca 15 Minuten leicht köchel lassen. Sollte die Flüssigkeit zu schnell weg sein und der Reis noch nicht fertig sein, einfach noch mehr Flüssigkeit (Wasser, Brühe) dazu geben.

In der Zwischenzeit hab ich meinen Grill angeschmissen und den Seeteufel gegrillt.

Sabald der Fisch fertig ist, das Pesto unter den Risottoreis geben und alles schön auf einem Teller anrichten.

An Anfang hab ich mir überlegt die Tomaten einfach weg zu lassen, da es dann etwas weniger Arbeit ist. Ich kann euch nur sagen, macht es nicht! Es lohnt sich. 🙂

En Guete

 

 

Nachgebacken – Der berühmte Schoko-Cola Kuchen

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Meine Gute ist der genial!!! Jeder muss diesen Kuchen einfach mal probiert haben. Ich musste ihn in den letzten 2 Wochen auf Wunsch meines Sohns schon 3 mal backen.

Ich hab den Kuchen jetzt schon auf ganz vielen Blogs gesehen. Deshalb denk ich nicht das ich das Rezept nochmal aufschreiben muss. ich hab einfach das von Barafras Kochlöffel genommen. Gesehen hab ich den Kuchen ausserdem noch bei             Paules Ki(t)chen und bei Alice im kulinarischen Wunderland. Wenn ich das richtig gelesen hab stammt es aber von diesem Blog hier, also das Orginal. 🙂

En guete!

Käsekuchen-Brownies mit Heidelbeeren

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Dieses Rezept hab ich mir von Tim Melzer abgeschaut. Er hat es in seinem „Kochbuch“ veröffentlicht. Ich finde das Buch sehr gelungen und kann es nur empfehlen.

Habe im Rezept die Blaubeeren durch frische Heidelbeeren ersetzt. Ausserdem hab ich mich nicht für Macadamianüsse sondern für Haselnüsse entschieden. Ich habe auch die doppelte Menge vom Brownieteig gemacht. Das kann nie schaden. 😉

 Zutaten:

  • 120g weiche Butter
  • 400g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 5 Eier
  • 80g Mehl
  • 12 EL Kakao
  • 50- 100g grob gehackte Hasselnüsse
  • 250g Magerquark
  • 1 TL Speisestärke
  • 200g frische Heidelbeeren

Man startet mit der herstellung einer Buttercreme. Es ist ganz wichtig das die Eier Zimmertemperatur haben, denn sonst kann es passieren das die Buttercreme gerinnt.

Die Butter, 200g Zucker und eine Priese Salz mit dem Handrührgerät schaumig ruhren. 4 Eier nach und nach dazugeben und weiterrühren. Dann Mehl und Kakao in eine Schüssel sieben und unter die Buttercreme mischen. 4 EL der Masse auf die Seite stellen und die Hasselnüsse unter die restliche Masse mischen.

Für die Käsecreme den Quark, 1 Ei, den restlichen Zücker und die Speisestärke mit dem Handrührgerät schaumig rühren. Anschliessend die Heidelbeeren unterheben.

Die Browniecreme in die Springform geben und glattstreichen. Die Käsecreme drauf verteilen, die restliche Browniemasse in kleinen Klecksen draufsetzten und dann ab damit in den auf 180 grad geheitzen Ofen geben. Der Kuchen bleibt da für 40- 45 Minuten. Jetzt muss er nurnoch abkühlen und dann kann es los gehen. 😉

En Guete

Das Rezept ist mein erster Beitrag für das Event von Alice im kulinarischen Wunderland, denn sie sucht den perfekten Käsekuchen.


Jakobsmuscheln auf Spargel, Bohnen und Tomaten

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Eine kleine Eigenkreation von mir. Ich muss sagen, dass das Ganze extrem lecker war. 🙂 Ich werde das Gericht auf jedenfall nochmal kochen. Ich habe das als Hauptspeise gegessen, aber es eignet sich auch als Vorspeise.

Zutaten:

  • Spargel
  • Cherrytomaten
  • Jakobsmuscheln
  • Bohnen
  • frischer Koriander
  • Butter

Als erstes hab ich den Ofen auf 180 grad erhitzt. Dann die Tomaten halbiert, gesalzen, gezuckert, auf ein Backblech gelegt und in den Ofen geschoben. Die Tomaten kann man Rausnehmen sobald der Rest fertig ist. Anschliessen hab ich den Spargel geschählt, die Bohnen geputzt und klein geschnitten. Den Spargel und die Bohnen hab ich dann in separaten Töpfen so gekocht das beides noch bissfest war. Danach hab ich die Jakobsmuscheln kurz angebraten. Ich denke mal so je nach grösse reichen 2 Minuten von jeder Seite, eventuell etwas kürzer. Parallel hab ich noch etwas Butter erhitzt. So, dass sie leicht braun wird und diesen herrliche nussigen Geschmack bekommt. Jetzt alles schnell anrichten und den Koriander dazugeben. Schon ist das Gericht fertig.

En guete…

Man kann das Gericht auch sehr schön im Glas anrichten…

Das Rezept soll auch mein zweiter Beitrag für das Kochblogevent „Duell der Köpfe“ von „aus meinem Kochtopf“ sein.

Blogevent Duell der Köpfe

Japanisches Steak mit Spargel und Pak Choi

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Der ein oder andere aufmerksame regelmässige Leser sollte schon mitbekommen haben das ich ein Fan der Asiatischen Küche bin.  So habe ich heute für euch ein in Miso eingelegtes Steak auf toll angemachtem Gemüse. Doch was ist eigentlich Miso??? Einige werden sagen das ist doch die Suppe die es in jedem japanischen Restaurant gibt.miso ist keine Suppe. 🙂

Miso ist eine Paste aus vergorenen Sojabohnen. Sie wird extrem häufig verwendet. Wie zum Beispiel kommt sie in Suppen, Saucen und zum Marinieren verwendet. Angeblich gibt es viele verschiedene Arten von Miso. Ich selber kenne bisher leider nur zwei. Eine helle, die milder ist und dann noch eine dunkle. Die Dunkle nimmt man für Marinaden und die helle würde ich für Suppen benutzen. Letztendlich kann man machen was man will, denn es muss ja einfach nur schmecken. 😉

Ich habe noch eine weitere Zutat auf die ich kurz eingehen möchte, Mirim. Mirim ist die allgegenwärtige Zutat in der japanischen Küche. Mirim ist ein farbloser süsser Reiswein mit geringen Alkoholgehalt. In der Schweiz gab es immer Mirim im Supermarkt zu kaufen. Egal warum, jetzt nicht mehr. 😦

Deshalb musst ich mich kurzfristig nach einer Alternative umsehen. Ich habe im Internet gelesen das man Mirim mit einen Sherry und Zucker ersetzen kann. Das hab ich dann auch gemacht. Man sollte das verhälltniss 1:1 nehmen. Ist aber nicht ganz optimal. Ich werde mich wohl nach einem neuen Lieferanten umsehen müssem. 😉

Zutaten für die Steaks:

  • 6 Schweinenackensteaks (Rind geht auch)
  • 400g Miso
  • 100ml Sake
  • 200ml Mirim
  • 100g Zucker

Zutaten für den Rest:

  • 1 kg weisser Spargel
  • 4 Pak Choi
  • 4EL Sojasauce
  • 4EL Mirim
  • 4EL Sake

Die Zubereitung ist wie immer denkbar einfach. Allerdings sollte das Steak mindestens 12 Stunden eingelegt werden. Deshalb muss man sich schon ein wenig organisieren.

Zuerst alle Zutaten für die Marinade in einen Topf geben und zum kochen bringen. Das Ganze sollte man jetzt 20 min einköcheln lassen. Wenn das geschehen ist, die Marinade über die Steaks geben und ab in den Kühlschrank damit. Wie gesagt mindestens für 12 Stunden. 😉

Nach der Wartezeit die Steaks als erstes aus dem Kühlschrank nehmen, dann können diese bereits Zimmertemperatur annehmen.

Jetzt kann man damit beginnen den Grill anzuschmeissen, den Pak Choi zu Waschen und klein zu schneiden und den Spargel zu schälen.

Als nächstes hab ich den Spargel in so ca 5 cm lange Stifte geschnitten und in die Pfanne gegeben. Der Spargel sollte so ca 6 minuten angebraten werden. Wenn der Spargel in der Pfanne gelandet ist, die Steaks auf den Grill gegeben. Ganz am Schluss den Pak Choi dazugeben. Das Gemüsse mit den restlichen Zutaten abschmecken. Jetzt alles schön anrichten und schon kann es los gehen.

お食事をお楽しみ下さい

Das Rezept würde ich gerne als Beitrag für das Kochblogevent „Duell der Köpfe“ einreichen. Hier sucht Peter von „aus meinem Kochtopf“ das beste Spargelrezept 2012. Ich kann euch den Blog nur empfehlen er ist echt top und einer der besten Blogs die ich kenne.

Blogevent Duell der Köpfe

Klassisches Hühnerfrikassee mit Reis

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Meine Frau liebt dieses Gericht, dementsprechend ist sie auch fürs Kochen zuständig. Ich mag es natürlich auch.  😉

Das Wort Frikassee kommt aus dem französischen und bedeutet „Sammelsurium“. Es gibt diverse Varianten und verschiedene Zutaten die man dazugeben kann. Der Fantasie sind also mal wieder keine Grenzen gesetzt. Bei uns gab es jetzt die ganz klassische Version.

Zutaten:

  • 1 Huhn
  • 2-3 Karotten
  • 1/2 Sellerie
  • 3 Zwiebeln
  • Karpern
  • 1/2 Zitrone
  • 2 EL Mehl
  • Butter
  • Sahne
  • Salz

Für das Frikassee nehme ich das Huhn und das geputzte Gemüse und koche erstmal eine Hühnerbrühe. Diese koche ich so lange bis das Huhn fast von alleine auseinander fällt.

Wenn die Brühe fertig ist, löse ich das Fleisch vom Huhn und schneide es in kleine mundgerechte Stückchen. Danach schmelze ich etwas Butter in einem Topf und gebe zwei Esslöffel Mehl dazu. Die Butter und das Mehl lasse ich nur ganz kurz anrösten, damit der Mehlgeschmack verschwindet. Nun geben ich nach und nach die Hühnerbrühe hinzu. Hierbei sollte man beachten, dass man am Anfang nur sehr wenig Brühe zu der Butter- Mehlmischung gibt, damit sich keine Klumpen bilden. Um so flüssiger das Ganze wird, um so mehr Brühe kann hinzu gegeben werden. Das macht man so lange bis die Sosse die gewünschte Konsistenz hat. Zum Schluss kommt noch etwas Sahne zur Sosse und gibt das Hühnerfleisch hinein. Nun wird die Sosse nur noch mit Salz und Zitrone abgeschmeckt und je nach Geschmack können auch noch Karpern hinzugegeben werde.

En Guete!