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Gestern hatte ich Kalbsleber gemacht. Leber ist ja nicht gerade jedermanns Sache. Aber die vom Kalb hat eher einen milden Geschmack. Die Leber ist auch nicht gerade ungesund, da sie grosse Mengen an Vitamin A, B1, B2, C und D hat. Was ich auch nicht wusste, obwohl ich dreifacher Vater bin, ist das man Leber wegen des hohen Vitamin A gehalts nicht im ersten drittel der Schwangerschaft essen sollte.

 

Zutaten

  • Kalbsleber
  • Zwiebeln
  • Kartoffeln
  • Sahne
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss
  • 1 EL Quittengelee
  • Balsamicoessig

Da das Kartoffelgratin am meisten Zeit braucht, gleich zu erst die Kartoffeln schälen und in dünne scheiben schneiden. Die Kartoffelscheiben in einer feuerfesten Form fischschuppenartig anordnen. Das ganze mit reichlich Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Die Sahne über die Kartoffeln geben, so das die Kartoffeln komplett bedeckt sind. Das Ganze jetzt ab in den vorgeheizten Ofen (200 g) geben. Das Kartoffelgratin ist normal nach ca 30- 40 min. fertig.

Timing ist wie ich finde eines der schwersten Themen beim kochen.Das heißt in diesem Fall erst mal warten mit den anderen Sachen. Vorbereiten kann man schon mal die Zwiebeln. Diese einfach schälen, halbieren und in dünne Scheiben schneiden. Auf der Arbeitsfläche verteilen und mit Mehl bestreuen. Einmal mit der Hand durchmischen und nochmals mit Mehl bestreuen.

Wenn das Kartoffelgratin noch ca 10 Minuten braucht, kann man die Zwiebeln in einer Pfanne anbraten. Um wirklich tolle goldbraune Zwiebeln zu bekommen muss man sich ein wenig Zeit nehmen und die Zwiebeln bei niedriger bis mittlerer Hitze anbraten.

Kurz vor dem Essen die Leber in eine Pfanne schmeissen und von beiden Seiten scharf anbraten. Die Leber aus der Pfanne nehmen. In der selben Pfanne einen EL Quittengelee geben und mit Balsamicoessig ablöschen. Mit kalter Butter die Sauce binden.

Jetzt das ganze schön auf einem Teller anrichten, die Leber etwas Salzen und fertig…

Ich wünsche allen viel Spass beim nachkochen…

 

 

 

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